Rund 25 Prozent der Manager und Freiberufler gelten als krankhaft arbeitssüchtig. Die Dunkelziffer ist hoch, denn hart arbeitende Menschen werden bewundert. Doch suchen Unternehmen nicht alle ehrgeizige Führungskräfte und engagierte Mitarbeiter? Es gilt zu überprüfen, wann aus Ehrgeiz Arbeitssucht wird und schließlich die effektive Arbeit völlig auf der Strecke bleibt.
Was als Ehrgeiz, überdurchschnittlicher Einsatz oder "Vorbild" für Kollegen beginnt, kann in Krankheit und Sucht enden. Dem Unternehmen wird letztlich dadurch mehr geschadet als genutzt.